Samstag, 14. September 2013

Rezension: Die drei Leben der Tomomi Ishikawa - Benjamin Constable


Info:

Titel: Die drei Leben der Tomomi Ishikawa

Autor: Benjamin Constable

Verlag: Script 5

Seiten: 383

ISBN: 978-3-8390-0157-8

 

Klapptext:

Tomomi Ishikawa ist tot. Sie hat sich umgebracht, so steht es in dem Abschiedsbrief an ihren Freund Ben Constable. Doch Tomomi weigert sich hartnäckig, in Frieden zu ruhen. Stattdessen hinterlässt sie Ben rätselhafte Botschaften, die ihn, ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd, durch Paris, New York und Tomomis Vergangenheit führen. Ben würde gerne glauben, dass die Geschichten, die Tomomi ihm hinterlassen hat, nur Ausgeburten ihrer Fantasie sind, doch dann offenbaren sie ihm ein grausames Geheimnis. Bals weiß Ben nicht mehr, was Fiktion und was Realität ist.

 

Inhalt:

In dem Buch geht es um den Ich-Erzähler Ben Constable, der nach einem langen Arbeitstag den Abschiedsbrief seiner Freundin Tomomi Ishikawa bekommt. Genau in dem Moment, in dem Ben diesen Brief liest, ist Tomomi schon tot. So steht es zumindest in dem Brief.

Um alles andere habe sie sich schon gekümmert, schreibt sie in ihrem Brief und vermacht ihm ihren Laptop und Lieblingskugelschreiber, außerdem gebe sie ihm die Chance eine Schnitzeljagd zu machen, die sie für ihn vorbereitet hatte.

Als Ben voller Erwartungen den Ordner von Tomomi Ishikawas Ordner öffnet, erwartet ihn nichts weiter als Rätsel über Rätsel. Wütend und schmerzhaft berührt von Tomomi Ishikawas Selbstmord, stellt er den Laptop weg und denkt nicht weiter über die vorgeschlagene Schnitzeljagd nach. Erst ein halbes Jahr später schaltet er Tomomi Ishikawas Laptop an und entdeckt den ersten Hinweis auf die Schnitzeljagd. Obwohl es ihm unheimlich vorkommt sich auf die Schnitzeljagd einer Toten zu begeben, folgt er dem ersten Hinweis. Diese Hinweise bringen ihn zu neuen Hinweisen und auf die Spur des dunklen Geheimnisses von Tomomi Ishikawa. Und so führt die Schnitzeljagd einer toten Frau Ben Constable durch Paris und New York, auf der Spur ihr dunkles Geheimnis zu lüften.

 

Eigene Meinung:

Obwohl das Buch nicht meinem bevorzugtem Genre entspricht, war ich über die Spannung, die mich am Ende dazu getrieben hat das Buch durchzulesen, positiv überrascht. Nach den ersten hundert Seiten war ich mir absolut sicher wie das Buch enden würde und als ich dann die letzten 150 Seiten gelesen habe, hat sich alles ganz anders herausgestellt. Dennoch sind oftmals die Gespräche und Handlungen der Personen nicht ganz nachvollziehbar. Und es scheint relativ viel Glück auf einmal im Spiel zu sein.
 
 
Meine Bewertung:
 
Für LeserInnen denen das Genre Thriller gefällt, wird dieses Buch das Richtige sein. Hätte ich die Wahl, würde ich das Buch nicht noch einmal lesen, weil es einfach nicht in die Reihe Bücher fiel, die ich gerne lesen mag.
 

 
Eure Amanda

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