Sonntag, 18. August 2013

Selection - Rezension

Titel: Selection
Autorin: Kiera Cass
Verlag: Sauerländer
Seitenanzahl: 366
ISBN: 978-3-411-81125-0
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Klapptext:

Die Chance ihres Lebens?
35 perfekte Mädchen - und eine von ihnen wird erwählt.
Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten.
Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien.
Doch zu welchem Preis?
Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst des Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt?
Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Inhalt:

America und ihre Familie gehören zu einem niedrigen Kaste. Das Casting für die 35 Erwählten des Prinzen Maxon steht an und America bekommt eine Einladung. Als erstes möchte sie sich nicht anmelden, auch wenn sie so die Chance hätte ihre Familie aus der Armut zu befreien und in einen höhreren Kaste zu bringen, denn sie hat nur Augen für ihre heimliche Liebe Aspen. Aspen möchte ihr nicht die Chance auf ein besseres Leben kaputt machen und überredet America dazu sich anzumelden. Mit der Annahme, dass sie nicht ausgewählt wird, nimmt sie an dem Casting teil. Wider Erwartens wird sie doch ausgewählt und gehört nun zu den 35 Erwählten und reist ins Schloss zum Prinzen, den sie im Fernsehen schon nicht leiden kann. Als Aspen sie vorher auch noch verlässt, reist sie traurig ins Schloss. Doch Prinz Maxon ist gar nicht so steif, langweilig und ernst wie sie gedacht hätte...

Eigene Meinung:

Der Erste Band der Selection-Triologie ist spannend und herzerwärmend zugleich.

Die Autorin schafft es über den ganzen Band hin es spannend zu gestalten, ohne dass viel Gewalt darin vorkommt. Am Rande kommen die Rebellen zwar vor, dennoch kommt so gut wie keine Gewalt vor (verglichen mit den Tributen von Panem). Auch die Hauptfiguren finde ich interessant und handeln manchmal anders als gedacht, dadurch wird das Buch aber noch spannender.

Nicht so gut fand ich stattdessen, dass es kaum fiese Personen in dem Buch gab. Klar, das ein oder andere Mädchen der 35 Erwählten war zickig oder richtig fies und es gab die Rebellen (die aber nicht so oft vorgekommen sind). Aber die Hauptfigur America Singer schien von fast allen (die Konkurrentinnen ausgeschlossen) gemocht zu werden. Mir hat es etwas gefehlt, dass es nicht auch ein paar in der Umgebung gab, die sie nicht mochten oder zumindest eine Abneigung ihr gegenüber hatten.

 
Mein Fazit:

Ich kann kaum das zweite Buch erwarten!



Eure Amanda

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